Rückblick: Frankreich – Sachsen: Potenziale für eine erfolgreiche Partnerschaft
Am 14. Mai 2025 lud der Deutsch-Französische Wirtschaftskreis Berlin gemeinsam mit der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund sowie der IHK Chemnitz zu einer Podiumsveranstaltung unter dem Titel „Frankreich – Sachsen: Potenziale für eine erfolgreiche Partnerschaft“ ein. Diskutiert wurden aktuelle Chancen und konkrete Ansätze für eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Frankreich – insbesondere mit der Region Okzitanien.
Für den Deutsch-Französischen Wirtschaftsclub Mitteldeutschland e.V. (DFWM) nahm Dr. Jens Katzek, Vizepräsident des DFWM, als Podiumsteilnehmer teil und brachte die Perspektive des mitteldeutschen Wirtschaftsraums in die Diskussion ein.
Der Bevollmächtigte des Freistaates Sachsen beim Bund, Markus Franke, begrüßte die Gäste in seiner Funktion als Hausherr. Grußworte überbrachten Silvana Bergk (Leitung Geschäftsbereich Wirtschaft der Stadt Chemnitz) und Christoph Neuberg (Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz).
Ein besonderer Moment war die Videobotschaft von Richard Jarry, Co-Präsident des Netzwerks RAFAL in Okzitanien. Er dankte allen Partnern, insbesondere auch dem DFWM, für die enge Zusammenarbeit im Rahmen der Quinzaine franco-allemande sowie beim „Jour de la Saxe“ in Montpellier am 2. April 2025.
An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen teil:
- Dirk Schneemann, Präsident des Deutsch-Französischen Wirtschaftskreises e.V.
- Christoph Neuberg, Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz
- Bertrand Le Tallec, Wirtschaftsattaché der Französischen Botschaft in Berlin
- Dr. Jens Katzek, Vizepräsident des DFWM
- Katrin Hoffmann, Geschäftsführerin des Industrievereins Sachsen 1828 e.V.
Ein zentrales Thema des Abends war der Ausblick auf den 2. Deutsch-Französischen Wirtschaftskongress Mitteldeutschland, der am 3. und 4. September 2025 im Rahmen der European Business Week in Chemnitz stattfinden wird. Ziel ist es, die erfolgreiche deutsch-französische Zusammenarbeit in Wirtschaft und Industrie weiter auszubauen und die Partnerschaft mit der Region Okzitanien strukturell zu vertiefen.

Bild: © André Grüner

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